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Jury-Feedback und Storys online!

Das Jury-Feedback ist jetzt auf der Jury-Seite nachlesbar.

Einreichungen, die die Jury nicht reihte, gibt’s in der Story-Gallerie.

Neue Story in der Gallerie

In der Story-Gallerie ist jetzt die neue Story PUPuppies beim KaugummiautomatenPPIES BEIM KAUGUMMIAUTOMATEN online. Da die Story nicht den Teilnahmebedingungen entspricht (mindestens 6, maximal 12 Fotos) und nur 5 Fotos hat, kann die Story beim Wettbewerb leider nicht mitmachen.

Im Vergleich zur ersten Story in der Gallerie „Brücken bashen, Brücken bauen“ ist es eine ganz andere Situation und eine ganz andere Herangehensweise.
Bei euren Einreichungen sind den Einfällen kaum Grenzen gesetzt – aber Achtung! … nur solange sich das Ergebnis an die Rahmenbedingungen hält.

1. Workshop: So geht’s… auch!

Heute Samstag, haben wir den ersten Workshop bei Sonnenschein im Garten vor dem Hauscafé verbracht. Aus den angesetzten drei Stunden sind schließlich vier geworden, dafür ist auch eine Beispiel-Story zu finden unter Story-Gallerie entstanden! Danke an Steffi und Kathrin für die gemeinsame Organisation und Durchführung des Workshops!

Steffi hat Beispiel-Situationen, Spiele und Diskussionsthemen vorbereitet und damit die Teilnehmer gefordert für und wider Zivilcourage zu argumentieren, Gefühle nachzuvollziehen und sich für couragiertes Handeln einzusetzen.

Zusammen sind verschiedene Herangehensweisen für couragiertes Handeln bei bedrohlichen Situationen probiert worden. Varo meinte, dass man manchmal vielleicht nicht wo eingreift, weil man als von-der-Situation-ablenkende-Person selbst zum Opfer werden kann.  Daraufhin stellten die Workshopleiterinnen mit den Teilnehmern eine weitere Variante nach – die passive Intervention – bei der weder Täter noch Opfer direkt berücksichtigt werden (z.B. man fängt lautstark einen gespielten Streit mit dem Freund/der Freundin an), und die als einfach umsetzbare Alternative gilt. Woraufhin der muskulöse Varo begeistert meinte, dass er nie daran gedacht hätte, selbst ablenkend zu agieren, ohne den Täter direkt anzugreifen, und das unbedingt das nächste Mal ausprobieren muss.

Varo&Steffi beim Courage-Check

Varo&Steffi beim Courage-Check

Nach einem Überblick über erzähltechnische Grundlagen gab Kathrin im zweiten Teil  diverse Hilfestellungen zur Dramaturgie, dem Story-Aufbau sowie Tipps&Tricks aus der Cinematographie, wie etwa Kamera-Positionierung und -Abstand.

Als tolles Produkt ist auch eine Handyfoto-Story entstanden!

Ein schöner Nachmittag. Sehr dynamisch, nachdenklich, ernst, diskussionsreich, austauschend … und wir haben viel gelacht!

Was hat Mobbing mit zertretenen Fahrrädern zu tun?

Und wieso ein gespielter Hustenanfall neben zwei dreisten Typen?
Was hat ein Spannungsbogen mit Kamera-Positionierung gemeinsam?
Und what the hell ist eine „Axis of Action“?

–> das schaun wir uns gemeinsam an…
Workshop morgen 16:00 Hauscafé*** in Mödling, Eisentorgasse 5.

Die Teilnahme am Workshop ist unabhängig von einer Teilnahme am Wettbewerb und umgekehrt!

Storys mit Bildern ohne Text

Natürlich kann man eine Geschichte auch ohne Worte erzählen! Andersrum gilt’s diesmal nicht 😉

Es muss auch nicht zu jedem Foto ein Text geschrieben werden. Die Gestaltung ist ebenso in der Hinsicht, ob Meschen in der Story vorkommen oder nicht, vollkommen frei.

Also, ran an den Auslöser und … klick it!

 

Zivilcourage ist gefordert!

Nach wochenlangen Vorbereitungen ist es endlich so weit:
„Ich seh, ich seh, was du auch siehst!“, der Handyfoto-Story-Wettbewerb zum Thema Zivilcourage für junge Leute geht online!

Die Flyer sind in Arbeit, der Hauptpreis ist gefunden und die Ideen und Finger werden gewirbelt und gezwirbelt um diverse Vernetzungen herzustellen.

In Kürze findest du auf dieser Seite nähere Details zu den Einreichmodalitäten, den Teilnahmebedingungen, wer wir sind und natürlich Infos zum Thema Zivilcourage.

Wir freuen uns auf einige spannende Wochen!